Therapie- und Sinnesgarten

Der Weg in den Garten – wird wieder möglich

Für alle Menschen mit einem Handycap ist es immer eine grosse Freude den Garten auf geschützten Wegen erleben zu dürfen. Mit Rollatoren oder im Rollstuhl auf gut befahrbaren Wegen die Natur geniessen zu können.

Gerade für dementiell erkrankte Menschen oder solche, die sich schlecht orientieren oder bewegen können, ist der Garten ein hilfreiches und wohltuendes Naturerlebnis. Der Garten wird so angelegt, dass durch den Bewuchs der Bäume, Sträucher und Hecken oder mit anderen integrierten Gestaltungselementen ein geschützter Bereich entsteht der Sicherheit bietet. Die Wege können wieder selbständig begangen oder befahren werden.
Die Hochbeete sind gut erreichbar und laden zum Zupfen oder Riechen ein und können auch selber bearbeitet werden, es wird gepflanzt und geerntet.

„Schau an der schönen Gärten Zier…“ Wer kennt sie nicht, diese Zeilen aus dem Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“. Schon in diesen wenigen Zeilen spüren wir die Kraft und das Wohlgefühl, das ein Garten, ein Naturerlebnis darstellen kann, dass für jeden von uns sehr wertvoll ist. Umso mehr für Menschen, die krank, behindert oder gebrechlich sind.